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	<title>Buchkunst | Hirundo Press</title>
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	<description>Artist&#039;s books by Caroline Saltzwedel</description>
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	<title>Buchkunst | Hirundo Press</title>
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	<item>
		<title>Ilmenau</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/ilmenau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Buchdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
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					<description><![CDATA[Ilmenau ist ein großes Gedicht von Goethe, eine Liebeserklärung an diese Stadt. 2026 erschien es als Künstlerbuch der Hirundo Press.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_3945" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3945" src="https://hirundo.eu/wp-content/uploads/2026/07/IMG_6308.jpg" alt="ilmenau-detail" width="300" class="size-medium wp-image-3945"><p id="caption-attachment-3945" class="wp-caption-text">Titelbild</p></div><br>
<a name="details"></a>
<h2>ILMENAU</h2>
<p>Das große Gedicht von Goethe, <em>Ilmenau</em>, wurde 1783 als Geburtstagsgeschenk für Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach geschrieben. Dazu ein wenig Geschichte:</p>
<h3>Goethe und Weimar</h3>
<p>1775 hatte der gerade volljährige Carl August Goethe nach Weimar berufen. Er war 18, Goethe 25 Jahre alt. Goethes Rolle war vielfältig: so agierte er bald nicht nur als Hofdichter, sondern auch als Theaterintendant und als Minister – darunter für Straßen- und Bergbau. Im privaten waren die beiden per Du, öffentlich blieb der Herzog natürlich Durchlaucht. Gleich 1776 fuhr Goethe mit Carl August zusammen nach Ilmenau, wo er sich in die Umgebung sofort verliebte. Im Laufe seines Lebens ist er immer wieder hingefahren; das ist zum Beispiel auf <a href="https://www.goethe-ilmenau.de/goethe-in-ilmenau/" target="_blank">dieser Website</a> bestens dokumentiert.</p>
<p>Das Gedicht ist Rückschau und Vorschau zugleich: Goethe inszeniert sich selbst und Carl August in einem Vergangenheitstraum, der Gedanken zum Werdegang von beiden ermöglicht, ohne dem hohen Angesprochenen zu nahe zu treten. Hier findet man durchaus kritische Anspielungen auf die wilde Jugend, aber auch die Hoffnung der Reife und der guten Regierung.</p>
<hr>
<p>Das Buch vereint die Techniken von Handsatz, Buchdruck, Holzschnitt und Radierung. Eine Fußleiste in Holzschnitt zeigt das Profil Thüringens, das im Thüringer Wald beginnt und über Ilmenau bis Weimar hinführt. So wird auch die Nähe, aber auch die Entfernung der Schlüsselorte ersichtlich. </p>
<p>Auf dem handgeschöpften Flachspapier von John Gerard war der Druck besonders knifflig. Aber die Frische des weißen Papiers bringt die begleitenden Bilder zum Leuchten. Zur Technik der Radierungen habe ich <a href="https://hirundo.eu/atelier/die-technik" target="_blank">diese Seite</a> eingerichtet.</p>
<hr>
<h3>Weitere Details</h3>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Details zum Buch</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Leinengebundenes Buch in Schuber, 20 x 33 cm. 32 Seiten. Papier: handgeschöpftes Flachsbütten von John Gerard und »Pergamenata« von Fedrigoni. Technik: Buchdruck, Holzschnitt, Radierung. Auflage von 12 numerierten und signierten Exemplaren, 2026. Druck von Caroline Saltzwedel, Einband von Anett Arnold. </p>
<p>Preis auf Anfrage.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>About this book</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>
The book presents one of Goethe’s most profound poems, »Ilmenau« (1783), a birthday poem for the 26-year-old Duke Carl August of Saxony-Weimar-Eisenach, in which the poet reflects on the past and the future both of the small mining town and of his dedicatee. The woodcut profile of Thuringia along the bottom of each page stretches from the Thuringian forest and Ilmenau to Weimar, the seat of government.</p>
<p>Edition of 12 numbered and signed copies, 2026. Format (w x h): 20 x 33 cm. 32 pages. Paper: handmade flax paper by John Gerard, Fedrigoni »Pergamenata«. The images are partly woodcut, partly etching, including etchings using the <a href="https://hirundo.eu/atelier/die-technik" target="_blank">simultaneous colour printing</a> method. Text printed by Caroline Saltzwedel on the Korrex proofing press in the Museum of Work, Hamburg. The edition was bound by Anett Arnold in teal full cloth with a pale green slipcase, both with silver-grey title embossing.</p>
<p>Price on request.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Rückblick 1825</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Kanzler Müller zum 50. Jubeltag von Carl August am 3. September 1825, als Goethe ihm gratulierte:</p>
<p>Das Zusammentreffen des Großherzogs mit Goethe war der Moment, der den Gefeierten sichtbar am meisten erschütterte. Mit beiden Händen hatte der Großherzog Goethes Hände ergriffen, der vor Rührung nicht zu Worte kommen konnte und endlich nur sagte: »Bis zum letzten Hauch beisammen!« Der Großherzog zeigte bald wieder Fassung, und ich hörte: »Oh, achtzehn Jahre und Ilmenau!«</p>
<p>(Goethes Gespräche, in: Goethe, Gedenkausgabe (Artemis-Ausgabe) ed. Ernst Beutler, Zürich und Stuttgart 1949, Bd. 23, S.397)</p>
</div></details></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>King Coal</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/king-coal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 14:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bleisatz]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Etchings]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Metal type]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Radierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Typographics]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
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					<description><![CDATA[KING COAL ist ein Künstlerbuch von Caroline Saltzwedel mit einer Chronik des Kohleabbaus von der Antike bis heute. – A chronology of coal from antiquity to the present day, in an unusual format.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="details"></a></p>
<h2>KING COAL</h2>
<p>»King Coal« ist ein Leporello-Werk, das die Geschichte des Steinkohleabbaus von der Antike bis heute zeigt. Hier habe ich mich vor allem auf die Länder bezogen, mit denen ich vertraut bin: Deutschland und England.</p>
<p>Die Chronik nimmt die Form eines schwarzen Flözes am Fuß des Werks, worauf besondere Ereignisse vermerkt sind. Sprüche auf Deutsch und Englisch oberhalb der Chronik weisen auf die Bedeutung der Bergwerkindustrie für Kultur und Gesellschaft hin, die sich immer noch bemerkbar macht. Dazu kommen zwei Lieder aus dieser Kultur, darunter das Steigerlied, das noch immer im Ruhrgebiet und im Erzgebirge Tradition hat.</p>
<p>Die Tradition spiegelt sich auch in der Papierwahl. Die Steinkohleindustrie gibt es in Deutschland seit 2018 nicht mehr. Ebenso die Papiere: das sind historische, handgeschöpfte Papiere aus Frankreich und Mexiko, die nicht mehr erhältlich sind. Beide Papiere wurden vor der Weiterverarbeitung schwarz eingefärbt und noch feucht für die Radierungen im Buch eingesetzt. Da die Technik sehr aufwendig und der Vorrat an diesen historischen Papieren begrenzt war, ist es eine sehr kleine Auflage geworden – von nur zehn Exemplaren. </p>
<hr>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Details zum Buch</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>»King Coal« ist ein Leporello-Werk mit einem ausklappbaren hinteren Deckel. Die Techniken sind Radierung, Buchdruck (in Handsatz), Monotypie und Handschrift in Ausziehtusche am unteren Rand. Die individuelle Einfärbung der Papiere und der Monotypien bedeutet, daß jedes Exemplar der Auflage ein Unikat ist.</p>
<h4>Technische Details</h4>
<p>Leporello mit insgesamt 17 Seiten (Vorder- und Rückseite) und einem ausklappbaren Umschlag hinten. Edition von zehn Exemplaren, alle signiert und numeriert, 2023 vollendet. Format geschlossen: 18 x 33 cm. Innenseiten 16.5 x 33 cm.</p>
<p>Papier: Richard de Bas (um 1970, ca 270 g/qm) für die drei aneinandergehängten, gefalzten Innenblätter, and Sequeiros (Mexiko, 2000, ca 350 g/qm) für den Umschlag, vor dem Weiterverarbeiten mit schwarzer Farbe behandelt.</p>
<p>Satz und Druck von Caroline Saltzwedel auf einer Korrex-Andruckpresse im Museum der Arbeit, Hamburg. Die Radierungen druckte sie in der Hirundo-Werkstatt auf einer Radierpresse von Tofko, Klarup, Dänemark.</p>
<p>Das Werk wird in einer schwarzen leinengebundenen Mappe präsentiert, die vorne eine Einlage aus dem Umschlagkarton mit dem Titel KING COAL trägt. Die Mappe (19 x 34 cm) ist mit einer Monotypie in Silber auf schwarzem Papier gefüttert und mit einer magnetischen Schließe versehen.</p>
<h4>Quellen</h4>
<p>Eine Liste der zahlreichen Quellen meiner Recherche, sowohl englische als auch deutsche, ist dem Werk beigelegt.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>About this book</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>»King Coal« is a book in concertina form showing a chronology of coalmining from antiquity to the present day. The emphasis is on coalmining in the two countries with which I am most closely connected, Germany and England.</p>
<p> At the base is a chronology in white on a thick black line – the coal seam – which continues on the back. Idioms in German and English deriving from coalmining culture are combined with songs from both countries; one of these is the traditional German miners’ song »Glückauf, der Steiger kommt«.</p>
<h4>Techniques used</h4>
<p>The concertina work is made with antique hand-made French paper (Richard de Bas) and a Mexican handmade cotton rag paper (Sequieros). Both were coloured with black dye before the printing phases,  to reflect the subject. Letterpress is used for the texts in the main body of the book. It is also seen in the graph near the end depicting the coalmining workforce in Germany from 1945 to 2020, which I set by hand in the same manner as in »<a href="https://hirundo.eu/buchkunst/schwarze-kunst">Querschnitt durch die Schwarze Kunst</a>«.The etchings, partly reminiscent of mining shafts and pit architecture, were printed while the dyed paper was still damp. For the case lining, I used monoprints in silver on black paper.</p>
<p>The titel varies depending on how the book is opened. One of the most important works consulted during my research was Johann Philipp Bünting’s »Sylva subterranea« (1693), in which he makes the case for coalmining in order to prevent deforestation. This aspect of coalmining’s history has long been forgotten. Hence one subtitle of the work is »The Forest under Ground«.</p>
<h4>Technical details</h4>
<p>This concertina work consists of 17 pages (front and back) when opened, plus a fold-out back cover. Edition of ten copies, numbered and signed, dated 2023. Closed format: 18 x 33 cm. Inner pages 16.5 x 33 cm.</p>
<p>Paper: Richard de Bas (around 1970, ca 270 gsm) for the three joined inner panels, and Sequeiros (Mexico, 2000, ca 350 gsm) for the cover, all dyed with fabric dye before proofing. This gives each copy of the edition an individual aspect. Techniqes used are etching, letterpress, monoprint and a handwritten chronology in India ink at the base of each page.</p>
<p>The work is presented in a case bound in black cloth with an inlay of the cover paper bearing the title KING COAL. The case (19 x 34 cm) is lined with a monoprint of silver on black paper, with a magnetic fastening.</p>
<h4>Sources</h4>
<p>KING COAL is accompanied by a more detailed chronology in English and German (as there was more than could be represented in this space) together with a list of the sources consulted.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Grußkarte</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Das Steigerlied gibt es seit Jahrhunderten in verschiedenen Formen. Goethe hörte wahrscheinlich 1831 eine Fassung davon in Ilmenau, als ihm dort die Bergarbeiter zum 82. Geburtstag ein Ständchen brachten. Das Lied wurde 2023 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Diese Ehrung geschah kurz vor einer Sonderausstellung (2023–2024) über Bergarbeiter im <a href="https://www.shmh.de/museum-der-arbeit/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Museum der Arbeit</a> in Hamburg. Die Grußkarte habe ich aus diesem Anlaß auf der Korrex-Andruckpresse gedruckt.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Greetings card</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>The mining song’s history dates back at least to the 18th century; Goethe probably heard a version of it in 1831, when he was given a birthday serenade by the miners in Ilmenau. It was added in 2023 to the list of UNESCO world culture. The honour happened to coincide with a special exhibition on mining in the Museum of Work in Hamburg. To mark this, I printed a greetings card on the Korrex proofing press showing a mining lamp of around 1933.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="faq"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Preise | Prices</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Jedes der zehn Exemplare ist papier- und technikbedingt unikal. Bei Interesse bitte schreiben Sie uns. | Each of the ten copies is in various ways unique, due to the treatment of the paper and the monoprint elements. Please contact us about prices.</p>
</div></details></div>
<p><a href="#top">▲ Oben / Top </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Querschnitt durch die Schwarze Kunst</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/schwarze-kunst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 20:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bleisatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Tour durch die graphische Werkstatt des Museums der Arbeit in Hamburg, alles in Handsatz!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="details"></a></p>
<h2>Die Schwarze Kunst</h2>
<p>Was ist die Schwarze Kunst? Sie hat in diesem Fall nichts mit dunklen Mächten zu tun, denn das Schwarze bezieht sich auf die Druckerfarbe; sie kann aber manchmal durchaus wie Hexerei erscheinen. Dieses Buch ist ein Dokument eines besonderen Kunsthandwerks und der Werkstatt, wo viele von meinen Büchern entstanden sind. Dazu ein wenig Geschichte:</p>
<h3>Die Schwarze Kunst und das Museum der Arbeit</h3>
<p>Anfang der 1980er Jahre befand sich die Graphische Industrie in vollem Umbruch. Hamburg, die Pressestadt, stellte schon radikal um. Die Setzereien wurden entleert, die Heidelberger Pressen massenweise stillgelegt. Eine ganze berufliche Gruppe mußte sich der aufkommenden digitalen Welt anpassen. So verwundert es nicht, daß der zentrale Aspekt des neuen <a href="https://shmh.de/de/museum-der-arbeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">►Museums der Arbeit</a>, das in dieser Zeit geplant wurde, das Buch- und Druckwesen war.</p>
<hr>
<p>1997 wurde das Museum der Arbeit nach einigen Widerständen in Hamburg-Barmbek eröffnet: mit einer voll funktionsfähigen Druckerei, einer Maschinensetzerei, einer Handsetzerei und etlichen Handpressen. Und mit engagierten Druckern und Setzern, die inzwischen in Rente gegangen waren und jetzt ehrenamtlich hier weitermachten. Sie hielten die Maschinen wach und gepflegt, planten Projekte und gaben ihr Wissen in Kursen und Offenen Werkstätten an die Jüngeren weiter. (Zum Beispiel Erich Hirsch an der Monotype-Setzmaschine, siehe Video rechts!)</p>
<p>Daran erkannte man sofort: Diese Leute haben ihre Arbeit geliebt. Sie sind ein Beweis dafür, daß sich Kunst und Handwerk glücklich vereinen können. In wie vielen anderen Berufen ist das so? Überall, wo Handwerk und Kunst zusammenkommen, entsteht eine Symbiose, die man nicht nur erahnen, sondern auch sehen, riechen und fühlen kann. Das war auch die Botschaft von Walter Gropius in seinem Bauhaus-Manifest von 1919.</p>
<h3>Und heute?</h3>
<p>Die Setzer und Drucker im Museum der Arbeit sind im Lauf der Zeit nicht weniger, sondern zahlreicher geworden. Fünfundzwanzig Jahre nach der Eröffnung bleibt der Bereich Satz und Druck das pochende Herz des Museums. Viele sind nachgekommen, die noch den Geruch von Farbe bei Christians΄ Druckerei in der Nase, jedoch keine formale Ausbildung haben; diese sind quasi durch die Seitentür in die Setzerei geschlichen und haben ein schon totgesagtes Gewerbe für sich entdeckt.</p>
<p>Zu diesen zähle auch ich, da ich 1998 bei Karl-Heinz Plewa in die Lehre ging. Ein Höhepunkt kam 1999, als Stefan Bartkowiak die erste Messe <strong>BuchDruckKunst</strong> gestaltete, wo Pressendrucke und Künstlerbücher in der ehemaligen Gummifabrik eine überaus passende Kulisse fanden. Die Messe gibt es weiterhin, jetzt unter der leidenschaftlichen Direktion von Klaus Raasch; die <strong><a href="https://buchdruckkunst.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">nächste</a></strong> ist schon in Planung.</p>
<p>Die Arbeit geht weiter. Einige Drucker und Setzer sind seit den Anfängen dabei. Andere haben einen im besten Sinne bleibenden Eindruck hinterlassen. 2019 wurden die traditionellen Drucktechniken zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt; dieses schöne Ereignis ist Anlaß gewesen, am 15. März 2019 einen ersten <strong>Tag der Druckkunst</strong> auszurufen. Die Schwarze Kunst lebt!</p>
<hr>
<h3>Technisches | Details</h3>
<div class="lightweight-accordion"><details name="Q"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Details zum Buch</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Das Buch »Querschnitt durch die Schwarze Kunst« ist ein technisches Novum für die Hirundo Press. Format: 32 Seiten, 14,5 x 22 cm. Satz aus der Monotype-Gill im Museum der Arbeit, Hamburg, von Erich Hirsch. Druck ebenfalls im Museum der Arbeit von Walter Fischer auf 80g/m² papierkaschierter Folie (Enduro Ice) in einer Auflage von 120 arabisch und 10 römisch numerierten Exemplaren.</p>
<p>Die Graphiken im Buch und auf dem Umschlag hat Caroline Saltzwedel in Messinglinien und Schriftmaterial von Hand gesetzt. Die Vorzugsausgabe von 10 römisch numerierten Exemplaren hat ein Längsformat (15 x 46 cm) und wird in einer grauen Leinenmappe mit Blindprägung geliefert. Der Buchbinder ist Thomas Zwang. Alle Exemplare sind numeriert und von der Künstlerin signiert.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="Q"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>About this book</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>»Querschnitt durch die Schwarze Kunst« could be rendered as <em>Panorama of a Printing Office</em>. (Paul Nash’s suggestion, which I really like, is »A slice of the black art«.) I have translated the typesetting and printing rooms of Hamburg’s Museum of Work into Bauhaus-inspired graphics set by hand in metal type during the months of lockdown. Translucent paper sheets lead the eye through the workshop, showing the very machines used in the production of this book.</p>
<h3>More details</h3>
<p>A text in German on the background to this project is printed in the inside front cover, while the back cover contains the Bauhaus Manifesto by Walter Gropius, where art and craft are given equal status in a vision of ideal symbiosis. (An English translation can be provided!) </p>
<p>This is a departure from my style hitherto and is a tribute to traditional letterpress, which I have been practising for over 20 years. It’s also a tribute to the museum. Some volunteers here grew up in the printing industry, but as they get older the need is to pass on the flame.</p>
<p>Format: 32 pages, 14.5 x 22 cm. Text set in  Monotype Gill by Erich Hirsch. Pressman: Walter Fischer. 80gsm paper (Enduro Ice); 120 numbered and signed copies.</p>
<p>All typographics by Caroline Saltzwedel in metal type. Ten special copies in double-width format, including several extra prints, presented in a blind-embossed grey linen case, bound by Thomas Zwang in Hamburg.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="Q"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Preise | Prices</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Normalausgabe | Standard edition (120 copies): €110 /£90 /$140.</p>
<p>Vorzugsausgabe  | Special edition (10 copies): €1200 / £900 / $1400</p>
</div></details></div>
<p><a href="#top">▲ Oben / Top </a></p>
<div id="attachment_3051" style="width: 710px" class="wp-caption alignright"><a href="https://hirundo.eu/wp-content/uploads/2020/11/Hirundo-ad-PT-qp-scaled-e1605510410430.jpg" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3051" src="https://hirundo.eu/wp-content/uploads/2020/11/Hirundo-ad-PT-qp-1200x417.jpg" alt="Advertisement in English" width="700" height="243" class="size-large wp-image-3051"><p id="caption-attachment-3051" class="wp-caption-text">Advertisement in Printmaking Today 1/21</p></a></div>
<p><a href="#top">▲ Oben / Top </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grotesken von Sabbioneta</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/grotesken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 11:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grotesken]]></category>
		<category><![CDATA[Holzschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Pressendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Sabbioneta]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Roth]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hirundo.eu/?p=2641</guid>

					<description><![CDATA[Sabbioneta, die legendäre Idealstadt der Renaissance, wird in Tobias Roths Gedicht durch die "Grotesken" präsent...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tobias Roth: Grotesken von Sabbioneta</h2>
<p><em>Grotesken von Sabbioneta</em> (2018), der Erstdruck eines Langgedichts von Tobias Roth, ist der dritte Druck der »kleinen Reihe« der Hirundo Press.</p>
<p>Das Buch, im selben Format wie <a href="https://hirundo.eu/buchkunst/dichtung">Das Land der Dichtung</a> von Martin Mosebach (2012) und <a href="https://hirundo.eu/buchkunst/fire">Fire</a> von Robert Crawford (2017), erschien am  24. Juni 2018 in Hamburg. Im Lauf des Jahres wurde an mehreren Orten weitere Lesungen gebracht.</p>
<h3>Eine Idealstadt von gestern und heute</h3>
<p>Sabbioneta, die legendäre Idealstadt der Renaissance, wird in diesem Gedicht durch die »Grotesken« präsent: die Phantasiefresken, welche Räume und Gänge der Paläste zieren. Der Bauherr, ein Sproß der mantuanischen Herrscherfamilie Gonzaga, hat ein Mantua in klein entworfen.</p>
<p> Innen als Paradiesgarten der Sinnen gestaltet, ist diese Stadt eine asymmetrische, von außen uneinnehmbare Sternfestung. Und das schon 1480, fast ein Jahrhundert vor den großen Bauprojekten des als Schöpfer dieser Festungsart berühmten Generals Vauban.</p>
<h3>So geht das Gedicht los…</h3>
<p>Vespasiano Gonzaga Colonna<br>
Gewährt von seinen grotesken Zimmern aus<br>
Freiheit für sein Dorf, den Stadtstaat, …</p>
<p>Gleich am Anfang merkt der Leser die zarte Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<p> Man spürt die mythische Kraft dieser kleinen Stadt, die alles besitzt, was zur abendländischen Kultur gehört: Die prächtige Kirche, den herzoglichen Palast, und ein Theater – das erste überdachte, zweckgebaute Theater Europas. Außerdem hat Sabbioneta noch heute eine Synagoge. Die von Anfang an eingeschlossene jüdische Gemeinde genießt Autonomie und wird sogar mit dem Bau einer Druckerei beauftragt. Somit steht Sabbioneta an der Vorfront der modernen Technik!</p>
<p>Die Stadt gibt es noch. Beide Mitwirkende haben sie besucht. Man findet sie fast im Originalzustand, da sie nie zu strategischer Wichtigkeit gelangte und deswegen bis vor kurzem im Vergessenen blieb. Der Dichter Tobias Roth hat ihr in diesem Gedicht ein begeistertes und berührendes Denkmal gesetzt.</p>
<h3>Das Buch nimmt Form an</h3>
<p>Was könnte also näherliegen, als das Buch ganz nach der Methode Gutenbergs herzustellen? Und zwar im Museum der Arbeit in Hamburg, wo die Schrift auf der Monotype-Gießmaschine entstand. Alles wurde dort auf der Heidelberger Presse gedruckt.</p>
<p><a name="details"></a></p>
<p>Mehr Details erfahren Sie hier unten.</p>
<hr>
<h3>Technisches</h3>
<div class="lightweight-accordion"><details name="GvS"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Details zum Buch</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Das Gedicht »Grotesken von Sabbioneta« wird hier zum ersten Mal veröffentlicht und bildet den dritten Druck der Kleinen Reihe der Hirundo Press.</p>
<p>Format: 32 plus vier ausklappbare Seiten, 27,5 x 19 cm. Satz aus der Monotype-Baskerville im Museum der Arbeit, Hamburg, von Erich Hirsch. Druck ebenfalls im Museum der Arbeit von Lothar Schumann und Stefan von Hörsten auf 125g/m² Zerkall-Bütten in einer Auflage von 120 arabisch und 10 römisch numerierten Exemplaren.<br>
Die Holzschnitte im Buch und auf dem Umschlag gestaltete Caroline Saltzwedel. Die Vorzugsausgabe von 10 Exemplaren hat <a href="http://www.buchbinderei-hartmann.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">► Anett Arnold</a>, Hamburg, in Ganzleder mit Blindprägung und Schuber gestaltet. Alle Exemplare sind numeriert und vom Autor und der Künstlerin signiert.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="GvS"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>About this book</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Tobias Roth’s long poem, whose title could be translated »The Sabbioneta Grotesques«, explores the myth of an ideal Renaissance city built as a miniature Mantua in the 16th century. The city can still be visited, as it never attained strategic importance and thus remained perfectly preserved.</p>
<p>The format is 32 pages plus four foldouts, 27.5 x 19 cm. It was set in Monotype Baskerville, proofread, laid out and printed in the Museum of Work in Hamburg. The poem is accompanied by numerous colour woodcuts by Caroline Saltzwedel. This book forms the third number of the Little Series in the imprint of the Hirundo Press.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="GvS"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Preise | Prices</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Normalexemplar / Main edition: €90 / £75 / $110</p>
<p>Vorzugsausgabe, Ganzleder in Schuber / Special leather-bound edition in slipcase: €800 / £700 / $940</p>
</div></details></div><br>
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			</item>
		<item>
		<title>Fire</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/fire</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 21:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mappen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleisatz]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Etchings]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Metal type]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Pressendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Radierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Crawford]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[FIRE is an artist's book by Caroline Saltzwedel with poems of elemental energy by Robert Crawford,  published in January 2017.]]></description>
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<h3>PARSI</h3>
<p>Just hold out your arms<br>
To the sun. Stand. Feel your wrists<br>
Pulsing with worship.</p>
<h3>PARSI</h3>
<p>Streck aus die Arme<br>
Zur Sonne. Steh. Spür den Puls<br>
Vor Lobpreis schlagen.</p>
<p><em>Robert Crawford, übertragen von Caroline Saltzwedel</em></p>
<p><a href="#details">▼ Details</a></p>
<hr>
<h3>FIRE: über das Werk</h3>
<p>FIRE, ein Zyklus neuer Gedichte des schottischen Lyrikers und Biographen Robert Crawford, ist fertig! Das neue Künstlerbuch, ein Leporello in zehn numerierten Exemplaren, und der zweisprachige Pressendruck, in einer Auflage von 120, sind beide im Januar 2017 erschienen. Zuerst gab es eine Buchvorstellung im Münchner Lyrik Kabinett, dann in der Hamburger Staatsbibliothek und am Ort der Herstellung, im <a href="http://www.museum-der-arbeit.de/de/home">Museum der Arbeit</a>, wo bis Ende Februar eine Ausstellung zu sehen ist.</p>
<p>Die Gedichte erinnern an den antiken Kult der Zoroastrier und an die magische Anziehungskraft und Schöpfungskraft der Sonne.</p>
<p> Die Exemplare des kleinen zweisprachigen Buchs kommen schon gut an. Bitte lassen Sie mich über das <a href="https://hirundo.eu/kontakt">Kontakt-Link</a> wissen, ob Sie ein Exemplar bestellen möchten.</p>
<p>Im <a href="https://hirundo.eu/kalender">Kalender</a> finden Sie weitere Details zur Ausstellung.</p>
<hr>
<h3>FIRE: info in English</h3>
<p>FIRE, a new cycle of poems by the Scottish poet and biographer Robert Crawford, is at last complete! It comprises a large artist’s book in the form of a leporello (ten numbered copies) and a letterpress edition which is also bilingual (edition of 120). In January 2017 it appeared in its finished form, and was presented first in the Lyrik Kabinett in Munich and then in Hamburg, both in the University Library and in the place of its inception, the <a href="http://www.museum-der-arbeit.de/de/home">Museum of Work</a>.</p>
<p>The poems evoke the ancient Zoroastrian cult of Fire and the sun, and recall the creative force of this too often fearsome element.</p>
<p>The bilingual version of the book has already found enthusiastic takers. So indeed has the leporello, which is being kept to a very small edition, not least because of the time it takes to print. Please <a href="https://hirundo.eu/kontakt">let me know</a> if you would like to order one. I would of course be delighted to send it to you.</p>
<p><a name="details"></a>  </p>
<div class="lightweight-accordion"><details name="fire"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Details zum Werk</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><h3>Leporello</h3>
<p>Auflage von zehn (10) numerierten und signierten Leporelli mit sechs großen Farbradierungen in Simultanfarbdruck. Beigelegt sind zwei große Hefte mit dem handgesetzten Text in Buchdruck auf halbtransparentem Papier von Fedrigoni.</p>
<p>Das Papier für die Radierungen ist Rives-Bütten »Moulin du Gué« 270 g/qm.</p>
<p>Satz: Monotype Van Dijck 16 und 14 pt, im Museum der Arbeit teils von Hand gesetzt.</p>
<p>Das Leporello wurde von Anett Arnold mit einem Deckel aus hauchdünnem Schieferfurnier, eingefaßt in rotem Leder und mit einer mehrfarbigen Folienprägung gefertigt. Das Leporello wird in einer Mappe aus grauem Karton mit Folienprägung präsentiert.</p>
<p> Format: 54 x 33 cm (ausgezogen: über drei Meter). Colophon: Hirundo Press, 2017.</p>
<h3>Fire / Feuer</h3>
<p>Das zweisprachige Werk umfaßt 44 Seiten, hat hinten und vorne eine Radierung in Simultanfarbdruck und mißt 27 x 19 cm. Der Umschlag ist ein Holzschnitt in verlorener Form. Der Satz für den zweisprachigen Band ist aus der 12 pt Monotype Baskerville im Museum der Arbeit gegossen. Die Auflage von 120 Exemplaren ist numeriert und von Autor und Künstlerin signiert.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="fire"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>About this work</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><h3>Leporello</h3>
<p>Edition of ten numbered and signed copies, each containing six large etchings in simultaneous colour printing. Opened out the work is over 3 metres long.</p>
<p>The paper for the etchings is 270 gsm Rives Moulin du Gué, the paper for the enclosed poems is 90 gsm Pergamenata by Fedrigoni.</p>
<p>Type: Monotype Van Dijck 16 and 14 pt, partly set by hand.</p>
<p>The leporello cover is bound by Anett Arnold using wafer-thin slate verneer and edged in red kidskin, with multicoloured embossing on the front and silver-grey on the back. The leporello is presented in a cover of fine grey card with transparent embossing.</p>
<p> Format: 54 x 33 cm. Colophon: Hirundo Press, 2017.</p>
<h3>Bilingual edition</h3>
<p>The bilingual letterpress edition has 44 pages and includes two etchings in simultaneous printing at back and front, plus a red cover bearing a reduction woodcut. The type is 12 pt Monotype Baskerville cast in the Museum of Work in Hamburg.</p>
<p> Format: 27 x 19 cm. Colophon: Hirundo Press, 2017. The edition of 120 copies is numbered and signed by both author and artist.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="fire"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Preise | Prices</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Bilingual letterpress edition / Zweisprachige Ausgabe: €140 / £ 120 / $160. </p>
<p>Leporello: Preis auf Anfrage / please ask</p>
</div></details></div>
<p><span id="more-2376"></span>
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Land der Dichtung</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/dichtung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 20:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Mosebach]]></category>
		<category><![CDATA[Radierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[&#187;Das Land der Dichtung&#171; hieß der Vortrag, den der Büchner-Preis-Träger Martin Mosebach am 17. April 2012 in Hamburg hielt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="details"></a></p>
<h3>Das Land der Dichtung</h3>
<p>»Das Land der Dichtung« hieß der Vortrag, den der Büchner-Preis-Träger Martin Mosebach am 17. April 2012 in der Freien Akademie der Künste in Hamburg hielt. Es ging um die poetische Inspiration − und erzählte, wie einige große Dichter der Vergangenheit zur Idee ihrer schönsten Werke gekommen sind. Homer, Borges, Coleridge und Goethe kommen alle zur Sprache.</p>
<p>Dieser Text ist als erster Druck einer neuen Kleinen Reihe der Hirundo Press erschienen. Er wurde im Frühjahr und Sommer 2012 von A bis Z im Museum der Arbeit, Hamburg, hergestellt. Der Schriftsetzer Erich Hirsch hat im Mai aus der Monotype-Garamond den Text gesetzt. Dann wurde dieser korrigiert, durchschossen, umbrochen, gedruckt – und im Juli war der Druck fertig.</p>
<h3>Die Edition</h3>
<p>Die Edition wurde durch zwei Farbradierungen ergänzt, die Caroline Saltzwedel auch im Juli in ihrer Werkstatt herstellte. Am Montag, dem 24. 9., wurde das frischaufgelegte Buch im Raum der Herstellung, nämlich in der Satz- und Druckabteilung des Museums der Arbeit, vorgestellt. Martin Mosebach kam extra nach Hamburg, um daraus zu lesen und darüber zu erzählen; darauf gab Erich Hirsch eine kurze Vorführung der Monotype-Maschine, damit alle Anwesenden einen Eindruck der Arbeit hätten, die dieses Buch möglich gemacht hat. Ein paar Bilder dieses Abends sind hier auf der Seite zu sehen.</p>
<hr>
<h3>The Land of Poetry</h3>
<p>»The Land of Poetry« was a lecture by the Büchner Prize laureate Martin Mosebach on 17 April 2012 in Hamburg. In a talk that was inspiring in its own right, Mosebach explored the sources and the nature of inspiration for a cluster of poet-heroes from Homer to Goethe, touching on Coleridge and Borges along the way.</p>
<p>The text was cast on the Monotype, then set, proofread, laid out and printed in the Museum of Work in Hamburg from May to July 2012, and forms the first number of a new series, the Little Series in the imprint of the Hirundo Press. The book is completed with two colour etchings by Caroline Saltzwedel.</p>
<h3>Technisches</h3>
<div class="lightweight-accordion"><details name="MM"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Details zum Buch</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Der Vortrag »Das Land der Dichtung« wird hier zum ersten Mal veröffentlicht und bildet den ersten Druck der Kleinen Reihe der Hirundo Press. 32 Seiten, 27 x 19,5 cm. Satz aus der Monotype- und Handsatz-Garamond im Museum der Arbeit, Hamburg, unter der Leitung von Erich Hirsch; Druck von Lothar Schumann ebendort auf 125g/m² Zerkall-Bütten in einer Auflage von 120 arabisch und 10 römisch numerierten Exemplaren. Beide Radierungen und den Umschlag gestaltete und druckte Caroline Saltzwedel.</p>
<p>Eine Vorzugsausgabe von 10 Exemplaren hat Ingeborg Hartmann, Hamburg, in Ganzleder gebunden (und außerdem signiert). Der Band sitzt im Halbleder-Schuber mit einer Mappe von zwei weiteren Radierungen. Die Vorderseite des Lederbandes trägt eine Blindprägung mit dem Motif des Umschlags.</p>
<p>Alle Exemplare sind numeriert und vom Autor und der Künstlerin signiert.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="MM"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>About this book</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>32 pages, 27 x 19.5 cm. </p>
<p>Text set in 12 pt Monotype Garamond and printed on 125 gsm Zerkall paper. Two three-colour etchings printed on 150 gsm Zerkall etching paper. Edition of 120 Arabic numbered copies in soft cover with an original woodcut wrapper. Edition of 10 Roman numbered deluxe copies bound in full dark blue leather by Ingeborg Hartmann, Hamburg. The deluxe edition is blind-embossed with the woodcut motif and comes in a half-leather slipcase along with a folder containing the two etchings in monochrome blue as single sheets.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="MM"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Preise | Prices</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Normalausgabe (letzte Exemplare) / Main edition (last few copies):  €140 / £120 / $160</p>
<p>Vorzugsausgabe / Special edition: €990 / £900 / $1200.</p>
</div></details></div><br>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stopping By</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/stopping</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 17:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Bringhurst]]></category>
		<category><![CDATA[Buchdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Etchings]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Letterpress]]></category>
		<category><![CDATA[Metal type]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Pressendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Radierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Bringhurst]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hirundo.eu/?p=1660</guid>

					<description><![CDATA[&#187;Stopping By&#171; is a poem by the Canadian poet, essayist and typographer Robert Bringhurst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="details"></a></p>
<p>»Stopping By« is a poem by the Canadian poet, essayist and typographer Robert Bringhurst. In this three-part poem, he movingly describes the riddle of the forest: does it belong to us or we to it? He carries this further to challenge our relationship not just to nature but also to one another.</p>
<p>The poem was completed on 21 June 2011 and was written for the Hirundo Press; this is its first printing.</p>
<hr>
<p>»Stopping By« heißt ein Gedicht des kanadischen Schriftstellers, Dichters und Typographen Robert Bringhurst. Es einstand 2011 und ist im Oktober 2012 als Druck der Hirundo Press erschienen. Das Gedicht stellt das Rätsel des Waldes dar: gehört er uns oder wir ihm? Die Frage wird in diesem bewegenden Gedicht auf das ganze Leben übertragen.</p>
<p>Bringhurst hat »Stopping By« am 21 Juni 2011 vollendet; es erscheint hier als Erstdruck.</p>
<div class="lightweight-accordion"><details name="RB"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Extract | Auszug</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Whose woods these are I do not know.<br>
I bought them from a man who said<br>
he owned them, but I only have to be here<br>
long enough to take a breath<br>
and then it’s clear he did not own them,<br>
nor do I.<br>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;	What is it possible to own?<br>
The woman who says to me in the darkness,<br>
I’m your woman, you’re my man,<br>
is speaking, I’m sure, of belonging<br>
rather than owning. There is only so much<br>
owning you can do, I guess, before it turns<br>
against you. Yet we marry one another<br>
every day, that woman and I.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="RB"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Technische Details</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Normalausgabe: 24 Seiten, 21 x 32 cm, dunkelgrünes Leinen, Holzschnitt-Umschlag (Verlorene Form). Vier Farbradierungen von Caroline Saltzwedel. Erschienen im Oktober 2012. Auflage von 30 Exemplaren, numeriert und signiert.<br>Die Gedichte sind aus der Monotype Van Dijck (16 Punkt) gesetzt. Das Papier für den Gedichtband: 180 g/m³ Rives gris, für den Umschlag: grüner Karton von Peyer.<br>
Schrift und Satz der Offizin Haag-Drugulin, Leipzig; Druck von Klaus Raasch, Hamburg.</p>
<h4>Die Vorzugsausgabe</h4>
<p>Zehn römisch numerierte Exemplare, Ganzleder, Blindprägung. In Schuber mit zusätzlicher Mappe, die 4 weitere Radierungen enthält. Alle Radierungen sind von der Künstlerin gedruckt. Das Leinen für die Mappe und das Vorsatzpapier sind von Susanne Krause, Hamburg, im Kleisterverfahren hergestellt.</p>
<p>Einband der gesamten Auflage von Thomas Zwang, Hamburg.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="RB"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Technical details</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p><em>Stopping By</em> was typeset using 16pt and 14pt Monotype Van Dijck by the Offizin Haag-Drugulin, Leipzig, and printed in an edition of 30 Arabic and 10 Roman numbered copies on 180g Rives etching paper by Klaus Raasch, Hamburg. All the etchings were hand-printed by the artist.</p>
<h4>Binding</h4>
<p> The edition was bound by Thomas Zwang, Hamburg: the normal edition in full green cloth, the special edition in leather with a separate folio of etchings. Susanne Krause created the endpapers and the cloth for the folio using a special paste-paper technique.</p>
<p>Book size: 21 x 32 cm; 24 pages; 4 colour etchings plus 4 in the special edition folio. All copies signed by author and artist.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="RB"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Preise | Prices</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Normalausgabe (fast vergriffen) / Normal edition (almost sold out): €420 / £340 / $540.</p>
<p>Vorzugsausgabe / Special edition: €1200 / £890 / $1400.</p>
</div></details></div>

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			</item>
		<item>
		<title>Eis</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/eis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 23:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Collography]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Materialdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hamburger Winter 2009–10 war erstaunlich: Zwei Monate lang war die Alster, der Stadtsee Hamburgs, zugefroren...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="details"></a></p>
<p>Der Hamburger Winter 2009-10 war erstaunlich: Zwei Monate lang war die Alster, der Stadtsee Hamburgs, zugefroren; vier Wochen lang war das Eis so fest, daß sich Brueghel-ähnliche Szenen darauf abspielten. Aber das Eis selber verwandelte sich ständig. Diese Drucke spiegeln wider, was das Naturphänomen Eis von sich zeigte. Die Edition von 15 Exemplaren entstand 2010.</p>
<div class="lightweight-accordion"><details name="eis"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Details zum Buch</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Eine Reihe von 25 Collagraphien (Materialdrucken) auf 270 g/m² Rives »Moulin du Gué« Kupferdruckkarton, Format 25 x 28,5 cm, in einer Auflage von 15: Neun Exemplare sind als Buch gebunden, die restlichen Nummern (10–15) sind aufgeteilt und als Einzelblätter zu haben.</p>
<p>Die niedrige Auflage ist bestimmt durch die Empfindlichkeit der Druckstöcke, die aus versiegelten Papp-Collagen bestehen. </p>
<p>Das Buch besteht aus den 25 Drucken und ein wenig Text: Titel, Erklärung und Impressum. Die Texte hierfür wurden aus der mageren Futura handgesetzt und auf der Grafix-Handpresse im Museum der Arbeit, Hamburg, gedruckt.</p>
<h4>Einband</h4>
<p>Der Einband aus hellgrauem Leinen mit einem der Druckstöcke als Intarsie wurde von Ingeborg Hartmann in Hamburg hergestellt. Zum Buch gehört ein Schuber mit Moltonfutter, um die Platte zu schützen. Das Titelwort EIS ist in der eingesetzten Platte geprägt; das zeigt auch, daß sie nach Beendung der Auflage zerstört wurde.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="eis"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>English comment</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>This sequence of collographs depicts the extraodinary winter of 2009/2010, when the Alster, the large lake in the centre of Hamburg, froze over from early January to early March. For a month, it was possible to walk over the ice. This documents the changes that occur in the element over that time.</p>
<p>The book contains 25 collographs and a small amount of hand-set text (Futura 16 pt). Text and title graphics were printed by hand on a Grafix proofing press. The collographs were printed on an etching press. The paper used is Rives Moulin du Gué.</p>
<h4>Presentation</h4>
<p>Edition of only 15 (due to the fragility of the plates), with 10 copies bound in slipcase. Each cover contains one of the plates from the series, which has been cancelled with the word EIS embossed in the centre. Numbers 11 to 15 are sold as separate sheets. Prices in GBP, USD etc. to conform wtih the Euro price (details on request).</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="eis"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Preise / Prices</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Für die einzelnen Blätter (aus der Nr. 11 bis 15): jeweils €120</p>
<p>Für das gesamte Werk: €1600.</p>
<p>Die ganze Reihe kann auch als Mappe oder als Suite zum Einbinden bestellt werden: Details auf <a href="https://hirundo.eu/kontakt" title="Neues Fenster" target="_blank" rel="noopener noreferrer">►Anfrage</a>.</p>
</div></details></div>
<p><a href="#top">▲ Oben / Top</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonnet LXVI / Sonett 66</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/sonett66</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 10:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bleisatz]]></category>
		<category><![CDATA[Broadside]]></category>
		<category><![CDATA[Einblattdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klonovsky]]></category>
		<category><![CDATA[Metal type]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Radierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Shakespeare]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Michael Klonovskys Übertragung von Shakespeares Sonett Nr. 66 in die heutige Zeit, mit einer entsprechenden Radierung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="details"></a></p>
<h2>Shakespeare/Klonovsky: Sonett 66</h2>
<p>Im April 2015, angeregt von Ulrich Erckenbrechts Sammlung alter und neuer Übertragungen von Shakespeares Sonett Nr. 66, schrieb Michael Klonovsky eine eigene Fassung. Diese fand auf der Frankfurter Buchmesse 2015 ihre gedruckte Premiere, in Buchdruck hergestellt und mit einer Originalradierung von Caroline Saltzwedel als Umschlag.</p>
<div class="lightweight-accordion"><details name="66"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Details zum Werk</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Der Text wurde im Museum der Arbeit, Hamburg, aus der Bodoni von Hand gesetzt und gedruckt. Der Druck wird in einem Transparentumschlag präsentiert.</p>
<p>Die Hirundo Press bietet dieses Werkchen in einer limitierten Auflage von 66, also von 60 arabisch und sechs römisch numerierten Exemplaren an. Das Format geöffnet ist 38 x 19 cm, geschlossen 19 x 19 cm. Das Plattenformat ist 40 x 20 cm. Zu den römisch numerierten gibt es einen weiteren Druck der Radierung auf »großem Papier« zum Einrahmen (Blattformat 57 x 38 cm). </p>
<p>Am 21.10.2015 erschien in der FAZ eine lobende Erwähnung des Drucks von Lorenz Jäger auf den Geisteswissenschaften-Seiten.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="66"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>About the work</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>In April 2015, Michael Klonovsky wrote a topical translation of Shakespeare’s Sonnet LXVI which is presented here as a first printed edition of 66: 60 Arabic and six Roman numbered copies. It was given a first reading by the author at the Frankfurt Book Fair in October 2015.</p>
<p>This broadsheet is a full-page etching (size opened: 38x19 cm; plate size is 40 x 20 cm) encasing the text, which is presented in a transparent envelope. The Roman-numbered copies include a print on large-size Rives etching paper (Moulin du Gué), 57 x 38 cm, for framing.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="66"><summary class="lightweight-accordion-title"><h3>Preise | Prices</h3></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>arabisch:€90 / $95 / £65; römisch  €250 / $270 / £180</p>
</div></details></div><br>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Another Day Trip</title>
		<link>https://hirundo.eu/buchkunst/trip</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Caroline Saltzwedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bleisatz]]></category>
		<category><![CDATA[Book art]]></category>
		<category><![CDATA[Broadside]]></category>
		<category><![CDATA[Einblattdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Etchings]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Metal type]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rothenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry]]></category>
		<category><![CDATA[Pressendruck]]></category>
		<category><![CDATA[Radierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hirundo.eu/?p=1473</guid>

					<description><![CDATA[A poem by the Californian poet Michael Rothenberg, a broadside with an etching by Caroline Saltzwedel.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Another Day Trip</h2>
<div class="lightweight-accordion"><details name="adt"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Another Day Trip: Schräger Tagesausflug</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>Ein Gedicht von <a href="https://bigbridge.org/BB19/Michael_Rothenberg.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Michael Rothenberg</a>, eines Beat Poets aus Californien: Eine skurrile Reihe von Eindrucken und Bildern, die das Gedächtnis irgendwie zusammenhält.</p>
<p>Auf der zweiten Codex-Messe in Berkeley, 2009, kam Michael Rothenberg auf mich zu und fragte, ob wir zusammenarbeiten könnten. Ich sagte, gerne, wenn es sich um ein noch nicht veröffentliches Gedicht handelt (alle meine <a href="https://hirundo.eu/mappen/impossibility" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zusammenarbeiten</a> funktionieren so, schon seit dem Anfang). Daraufhin schickte er mir ein paar, aus denen ich dieses aus dem Jahr 2008 aussuchte. Hier ist das Ergebnis… </p>
<p>Numerierte Edition von 50, vom dem Dichter und der Künstlerin signiert.</p>
</div></details></div>
<div class="lightweight-accordion"><details name="adt"><summary class="lightweight-accordion-title"><span>Another Day Trip: English description</span></summary><div class="lightweight-accordion-body"><p>A poem by Michael Rothenburg, a beat poet from California who’s known for his roadshows and his blog <a href="https://bigbridge.org/BB19/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Big Bridge</a>.</p>
<p>He came up to my table at the second Codex fair in Berkeley, February 2009, and asked whether I’d like to work with him on a new poem — all my collaborations have this prerequisite, as can be seen in the case of <a href="https://hirundo.eu/buchkunst/fire">Robert Crawford</a>, <a href="https://hirundo.eu/buchkunst/stopping">Robert Bringhurst</a> and others. This poem was written the year before, 2008. Here is the result, a small broadsheet in a transparent envelope. I considered that since the poem itself had a distinct slant to it, so should the image. The technique shows my typical use of simultaneous colour etching.</p>
<p>Edition of 50, numbered and signed by both poet and artist.</p>
</div></details></div>
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